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FAQ

GERLACH IMMOBILIEN

Sie fragen, wir antworten …

Nachstehend möchten wir Ihnen die dringendsten Fragen beantworten, die uns Eigentümer in persönlichen Terminen stellen.

Sie benötigen zum Verkauf oder zur Vermietung Ihrer Immobilie einen gültigen Energieausweis.

Als Eigentümer einer Eigentumswohnung sprechen Sie hierzu bitten Ihre Hausverwaltung an. Als Eigentümer eines Hauses müssen Sie den Energieausweis von einem Fachmann erstellen lassen. Man unterscheidet zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis.

Kosten: Aufgrund des wesentlich geringeren Aufwands bei der Datenerhebung ist der Verbrauchsausweis günstiger als der Bedarfsausweis. Verbrauchsausweise werden oft bereits für unter 100 Euro angeboten. Der Preis für den Bedarfsausweises hängt wesentlich von der Gebäudegröße ab. Er liegt mit mehreren hundert Euro deutlich über dem für Verbrauchsausweise.

Welcher Ausweis wird benötigt?: Eigentümer von Wohngebäuden mit mehr als vier Wohneinheiten können zwischen den beiden Ausweisarten wählen. Bei Wohngebäuden mit bis zu vier Wohneinheiten ist das Baualter bzw. der energetische Gebäudezustand entscheidend, ob auch hier Wahlfreiheit besteht. Wurde der Bauantrag für das Gebäude nach dem 1. November 1977 gestellt oder – wurden bei einem älteren Haus – schon bei der Baufertigstellung der energetische Standard der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 eingehalten oder das Haus nachträglich durch Modernisierungsmaßnahmen auf diesen Stand gebracht wurde, dann haben Sie hier Wahlfreiheit. Anderenfalls muss ein Bedarfsausweis ausgestellt werden. Für Neubauten muss ein Bedarfsausweis erstellt werden.

Wann muss der Energieausweis vorgelegt werden: spätestens bei der ersten Besichtigung. Machen Sie als Eigentümer den Energieausweis nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zugänglich, gilt dies gemäß EnEV als Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld in nicht unerheblicher Höhe belegt werden.

Gerade bei Immobilien aus dem Bereich Zweiwohnsitz kommt immer wieder der Wunsch auf, das komplette Inventar mit der Immobilie zu verkaufen.

Doch das ist nicht immer ganz einfach. Wer möchte schon gebrauchte Möbel, Betten oder sonstige Gebrauchsgegenstände übernehmen. Je älter diese Dinge sind, desto aussichtsloser dieses Ansinnen.

Machen Sie sich also bitte mit dem Gedanken vertraut Ihre Immobilie räumen zu müssen. Hier unterstützen wir Sie gerne und stellen Ihnen den Kontakt zu professionellen Wohnungsauflösern her.

Anders sieht es meist bei sehr neuwertigen, hochwertigen Ausstattungen aus. Hier sind Käufer oft gerne bereit das Inventar zu übernehmen. Sollte die Ausstattung nicht älter als 5 Jahre sein, halten Sie bitte entsprechende Kaufbelege parat.

Mit verkauftes Inventar wird per sog. Inventarliste im Kaufvertrag aufgenommen. Der Käufer Ihrer Immobilie hat so die Möglichkeit ein klein wenig Grunderwerbsteuer zu sparen und beide Parteien haben einen schriftlichen Nachweis über die getroffene Vereinbarung in Sachen verbleibendes Inventar.

Für den Käufer:

  • Notar- und Grundbuchamt: ca. 1,5% des Kaufpreises
  • Grunderwerbsteuer: 3,5% des Kaufpreises
  • Maklerprovision: ortsüblich sind derzeit 3,57% des Kaufpreises

 

Für den Verkäufer:

  • Grundbuchamt: eventuelle Gebühren für die Löschung nicht übernommener Rechte wie z.B. Grundschuld
  • Maklerprovision: ortsüblich sind derzeit 3,57% des Kaufpreises

Der Termin beim Notar ist für den Immobilienkauf/-verkauf Pflicht.

Der Notar hat die Aufgabe einen rechtsgültigen und für beide Seiten rechtlich ausgewogenen Kaufvertrag zu erstellen, d.h. er ist zur Neutralität verpflichtet.

Da der Notar aber weder die zwischen Käufer und Verkäufer getroffenen Vereinbarungen im Detail kennt, noch eine Immobilienbesichtigung vornimmt, ist es Ihre Aufgabe, den Notar umfassend zu informieren. Der Notar klärt lediglich über die Bedeutung verschiedener Regelungen auf.

Nicht zu den Aufgaben eines Notars zählt z.B. auch, die wirtschaftlichen Gesichtspunkte des Vertrags zu kontrollieren. Er überprüft nicht, ob der Kaufpreis angemessen ist. Auch darf der Notar nicht ohne weiteres die Bonität und Zuverlässigkeit der Vertragspartner in Zweifel stellen. Er kann allerdings vertraglich sichern, dass für den Verkäufer bei Nichtzahlung des Kaufpreises keine Nachteile entstehen.

Ablauf: wir beauftragen mittels Vollmacht von Verkäufer und Käufer im Notariat unseres Vertrauens zunächst anhand der besprochenen Details den Vertragsentwurf. Diesen erhalten Sie zur Prüfung. Gerne können wir einen Gesprächstermin vereinbaren, um die einzelnen Passagen zu besprechen. Sie sollten nicht unvorbereitet zum Beurkundungstermin erscheinen. Erst wenn alle Details und Fragen geklärt sind, vereinbaren wir den Beurkundungstermin.

Der Immobilien-Verkauf sollte immer gut geplant werden. Dazu gehört ganz am Anfang die Zusammenstellung aller wichtigen Unterlagen. Der Käufer Ihrer Immobilie wird Ihnen viele Fragen stellen und diese Unterlagen einsehen wollen, seien Sie also rechtzeitig gut vorbereitet.

Unsere Checkliste “Verkaufsunterlagen” stellen wir Ihnen gerne kostenfrei per Email zur Verfügung.

Von der Beurkundung des Kaufvertrages beim Notar bis zur Übergabe der Immobilie an den Käufer und die letztendliche Eigentumsumschreibung im Grundbuch …

Erfahren Sie mit unserer kostenlosen Checkliste wie der Ablauf vonstatten geht.

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