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Geschrieben von Ute Gerlach an 11. März 2019
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Wichtige Informationen von Gerlach Immobilien

Die Entwicklung der Grunderwerbsteuer Sätze in den einzelnen Bundesländern

 

Wie haben sich die Grunderwerbsteuersätze in Deutschland im Zuge diverser Gesetzes-Reformen verändert?

Seit der Föderalismusreform vom 28. 8. 2006 können die Bundesländer individuell den Steuersatz der Grunderwerbsteuer bestimmen (Art. 105 Abs. 2a Satz 2 GG). Mit Ausnahme von Bayern und Sachsen haben inzwischen alle Länder ihre Steuersätze, teilweise sogar mehrfach, erhöht. Bewegt hat sich der ursprünglich bundeseinheitliche Steuersatz seither nur in eine Richtung, nämlich nach oben.

Mit dem einheitlichen GrEStG von 1982 wurde das bis dahin geltende Landesrecht abgeschafft und damit auch fast alle bis dahin geltenden Steuerbefreiungen. Im Gegenzug wurde der Steuersatz auf 2% gesenkt. Davon lag er in den einzelnen Bundesländern bereits schon  einmal bei 6-7%. 1997 wurde die Grunderwerbsteuer einheitlich auf 3,5% erhöht.

Sehen Sie auf der nachstehenden, interaktiven Karte die Entwicklung der Grunderwerbsteuer-Sätze in den einzelnen Bundesländern, indem Sie mit der Mouse oder am mobilen Gerät mit dem Finger über die einzelnen Bundesländer fahren.

Grunderwerbsteuer Placeholder
Grunderwerbsteuer

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